Der Schlossprofi


Hinter dem Begriff „Der Schlossprofi“ verbirgt sich ein firmenübergreifender Notdienst, der gegenwärtig im Rhein-Main-Gebiet von 13 Betrieben getragen und vom Fachverband Metall Hessen, der Handwerkskammer Rhein-Main und der Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main unterstützt wird. „Der Schlossprofi“ ist ein seriöser 24-Stunden-Notdienst für Türöffnungenzur Zeit ausschließlich im Rhein-Main-Gebiet tätig mit fairen Preisen am Markterreichbar unter der Telefon 0180-5011551 (12 Cent/min) Die Betriebe sind Mitglieder der Landesfachgruppe Schließ- und Sicherungstechnik im Fachverband Metall Hessen und damit auch der Bundesfachgruppe Schließ- und Sicherungstechnik im Bundesverband Metallsind Innungsmitglieder Metallgehören anderen Organisationen an (z.B. IHK) Die Gütegemeinschaft Die Einrichtung der Gütegemeinschaft „Der Schlossprofi“ dient dem Verbraucherschutz, einem fairen Wettbewerb und der Schaffung kalkulierbarer Rahmenbedingungen für Kleinbetriebe. Auf dem Markt für Notöffnungen nutzen einige Schlüsseldienste in nicht hinnehmbarer Art und Weise die Notsituation der Kunden aus. Meist stellen sie überhöhte Preise für Notöffnungen in Rechnung und/oder zerstören oft unnötigerweise das Schloss, um dem Kunden neben der Dienstleistung „Notöffnung“ ein neues Schloss verkaufen zu können. Die Landesfachgruppe Schließ- und Sicherungstechnik (SuS) im Fachverband Metall Hessen (FMH) möchte sich von diesen „schwarzen Schafen“ abgrenzen und hat aus diesem Grund den firmenübergreifenden Notdienst für Notöffnungen „Der Schlossprofi“ als Untergruppe der Landesfachgruppe SuS gegründet. Fachlich und organisatorisch wird die Gütegemeinschaft auch von der Bundesfachgruppe Schließ- und Sicherungstechnik  des Bundesverbandes Metall (BVM) in Essen betreut. Der Markenname „Der Schlossprofi“ ist ein eingetragener Markenname des BVM und soll bundeseinheitlich verwendbar sein. Der firmenübergreifende Notdienst für Türöffnungen ist im Geschäftsfeld „24-Stunden-Notdienst“ zur fachgerechten Öffnung von Türen bei Notfällen tätig. Der Schlossprofi seriöser 24-Stunden Notdienst für Türöffnungen im Rhein-Main-Gebiet mit fairen Preisen Tel. 0180 – 5011551 (12 cent/min) (quelle: http://www.fm-hessen.de/verband-innung/der-schlossprofi/

 


DIN EN 1090

Schlosserei Dörhöfer ist die Nummer 1. Zertifizierung mit Unterstützung vom Fachverband Metall Hessen.

Während viele noch überlegen, ob sie sich nach der neuen Norm DIN EN 1090-1 zertifizieren lassen wollen und können, hält Metallbauer Dörhöfer das Zertifikat in naher Zukunft schon in den Händen. Am 31. Mai 2011 war es soweit: Das Institut für Schweißtechnik Dr. Möll GmbH in Darmstadt war einen halben Tag vor Ort und der Zertifizierer, Herr Anders, war mit der geleisteten Vorarbeit und dem Inhalt der vorgelegten Dokumentation sehr zufrieden. Dieses schlanke und sehr kostengünstige Verfahren war von dem Firmeninhaber und seinem Berater gut vorbereitet worden. Unterstützt wurde der Metallbauer von Dipl.-Ing. Rainer Böddecker, dem Technischen Berater beim Fachverband Metall Hessen. Kostenfrei versteht sich. Als Innungsmitglied stand ihm die Beratung durch Rainer Böddecker zu. Rainer Böddecker: „Wir können dies für unsere Mitglieder auch deshalb kostenfrei übernehmen, weil die Beratungsstelle von Land und Bund gefördert wird.“  

Obgleich dies die erste Zertifizierung war, die Böddecker bis zum Ende begleitete, war der Aufwand auch für ihn überschaubar. Böddecker: „Ich war vorab einen halben Tag vor Ort. Drei Tage waren erforderlich, um auf Grundlage des Musterhandbuchs von Herrn Wienecke ein geändertes und auf das notwendige Maß reduziertes Handbuch für das Unternehmen Dörhöfer zu erarbeiten. Von den ca. 80 Musterformblättern und Arbeitsanweisungen blieben am Ende 33 übrig, die für das Unternehmen relevant sind.”

Relativ unkompliziert war die  Zertifizierung entsprechend der Ausführungsklasse 2 (EXC 2 nach EN 1090-2) auch, weil der Schlossereibetrieb bereits seit 10 Jahren nach der DIN 18800-7 (Herstellerqualifikation B) arbeitet, geprüfte Schweißer, Schweißanweisungen, werkseigene Kontrollen und das nötige Equipment besitzt. Dörhöfer: „Das Schweißer-handbuch zu erstellen, war durchaus mit Aufwand verbunden. Richtig ist auch, dass das Ausfüllen der Formulare den Dokumentationsaufwand erhöht. Aber wenn man sich an die Vorgaben der DIN 18800 gehalten hat, dann ist die Zertifizierung nach der DIN 1090 nicht schlimm”.

Dass die Schlosserei Dörhöfer mit ihren acht Beschäftigten sich so frühzeitig und intensiv mit den Themen Normierung und Zertifizierung auseinandergesetzt hatte, erklärt Obermeister Dörhöfer (Metallinnung Main-Taunus-Kreis) damit, dass er schon immer gerne auf der sicheren Seite gewesen sei. Und: „Die Begeisterung fürs Schweißen habe ich seit meiner Kindheit.”

Nicht abfinden kann er sich damit, dass der Aufwand, den er in die Qualifizierung seiner Mitarbeiter und in die Zertifizierung steckt, sich manchmal sogar als Wettbewerbsnachteil erweist. Ihn ärgert, dass Ausschreibungen die Zertifizierung zwar in der Regel verlangten, dass aber anschließend niemand kontrolliere, ob die Nachweise wirklich erbracht werden können. Das führe, so Dörhöfer, zu Wettbewerbsverzerrungen. Die Unternehmen, die sich um solche Qualitäts- und Qualifikationsnachweise nicht kümmerten, könnten die niedrigen Kosten an den Kunden durchreichen und billiger anbieten. Dörhöfer, der auch als Sachverständiger im Metallbauerhandwerk tätig ist, ist der festen Überzeugung, dass es von großem Vorteil für die Qualität der Schweißarbeiten wäre, wenn sich viele Betriebe zertifizieren lassen.

Kontakt
Karlheinz Efkemann
Bundesverband Metall -
Vereinigung Deutscher Metallhandwerke
Ruhrallee 12
45138 Essen



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